Gamer.German.AC3.HDRip.Xvid-mrv3 
Was, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) ist Erfinder von „Slayers“, einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun.
Kable (Gerard Butler) ist unangefochtener Held dieser Cyber-Arena. Von dem Teenager Simon kontrolliert und von Millionen von Zuschauern weltweit live verfolgt, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie (Amber Valletta) und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung „Humanz“ zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben…

Dauer: 1h 25m | Format: XviD | Größe: 1500 MB|Sample
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Freitag, 25. Dezember 2009 4:27
Bei diesem Release ruckt nix, für alle die sich beim vorherigen Release von TGF gewundert haben.
Beim TGF Release liegt ein Fehler vor, daher hier jetzt ein vergleichbares Release, jedoch ohne Ruckler
Freitag, 25. Dezember 2009 16:25
hammer part 14 geht nich komm nur auf so ne dumme seite bei rapid
Freitag, 25. Dezember 2009 21:10
So ein scheiss Film darf auch ruhig ruckeln,den schmeisst sowieso jeder nach 1x anschauen weg :D
Schade das ein so guter Schauspieler in so einem miesen Film sein Können vor die Säue wirft!
Samstag, 26. Dezember 2009 19:01
Oh je was für ein Film. Er fing mittelmäßig an und ließ hier und da Hoffnung auf Besserung aufkeimen nur um dann ganz stark nachzulassen.
Der Grundgedanke auf dem “Gamer” aufbaut ist sicherlich nicht schlecht und hätte zu einem grandiosen Film führen können. Ihn reißt jetzt auch nicht die stupide Story hinunter, nein. Sein wir ehrlich es gibt genug klasse Action Filme die mit ner Story auskommen die nicht mal nen Nebensatz füllt.
“Gamer” krankt an fielen Sachen und insbesondere der Erzählweise. Selten haben sich Handlungsstränge so wahnwitzig an einander gereiht. Action mit sinnlos aufgereihten Explosionen, abgerissenen Gliedmaßen und Blutorgien gleichzusetzen ist ein seltsamer Hollywood Trend – genaugenommen bedient sich der Film damit genau der billigen Effekthascherei und der abgestumpften Gier nach Mehr, die er selber in seiner Zukunftsvision anprangert.
Mag sein, das ich diese Rezension unter dem Latency-Effect verfasse, denn das wirklich allerschlimmste an diesem Film ist das grotten-grotten-grotten-grottenschlechte Ende. So wahnsinnig platt, gefühllos und sinnfrei, dass man denken kann den Autoren ist nach dem Titel nichts mehr eingefallen und die Jungs haben einfach grad den kranken Scheiß gedreht, der ihnen grad in den Kopf kam.
Selbst wenn man sein Hirn abschaltet ist dieser Film in der zweiten Hälfte immer noch zu blöd – in der Ersten kann er durchaus hier und da durch die Society-Abschnitte punkten.
Ein Film der also in den ersten 10-15 Minuten solide beginnt, dann immer weiter ablaut bis man am Ende die letzten 10 Minuten damit verbringt seinen Kopf gegen den nächsten greifbaren, harten Gegenstand zu hämmern in der Hoffnung, damit die soeben gesehen Szenen wieder heraus zu bekommen.
Spart euch den Kinobesuch – spart euch den auf jeden Fall, denn nicht einmal hart gesottene No-Brainer können die 10 minuten lieblosdahingerotzte Action über den traurigen Rest hinwegtrösten.
Allerhöchstens mal aus der Videothek ausleihen – wär wirklich Schade ums Geld und den verschwendeten Abend.
Bild 10/10
Ton 08/10
Film 04/10
Samstag, 26. Dezember 2009 23:20
Oh je was für ein Film. Er fing mittelmäßig an und ließ hier und da Hoffnung auf Besserung aufkeimen nur um dann ganz stark nachzulassen.
Der Grundgedanke auf dem “Gamer” aufbaut ist sicherlich nicht schlecht und hätte zu einem grandiosen Film führen können. Ihn reißt jetzt auch nicht die stupide Story hinunter, nein. Sein wir ehrlich es gibt genug klasse Action Filme die mit ner Story auskommen die nicht mal nen Nebensatz füllt.
“Gamer” krankt an fielen Sachen und insbesondere der Erzählweise. Selten haben sich Handlungsstränge so wahnwitzig an einander gereiht. Action mit sinnlos aufgereihten Explosionen, abgerissenen Gliedmaßen und Blutorgien gleichzusetzen ist ein seltsamer Hollywood Trend – genaugenommen bedient sich der Film damit genau der billigen Effekthascherei und der abgestumpften Gier nach Mehr, die er selber in seiner Zukunftsvision anprangert.
Mag sein, das ich diese Rezension unter dem Latency-Effect verfasse, denn das wirklich allerschlimmste an diesem Film ist das grotten-grotten-grotten-grottenschlechte Ende. So wahnsinnig platt, gefühllos und sinnfrei, dass man denken kann den Autoren ist nach dem Titel nichts mehr eingefallen und die Jungs haben einfach grad den kranken Scheiß gedreht, der ihnen grad in den Kopf kam.
Selbst wenn man sein Hirn abschaltet ist dieser Film in der zweiten Hälfte immer noch zu blöd – in der Ersten kann er durchaus hier und da durch die Society-Abschnitte punkten.
Ein Film der also in den ersten 10-15 Minuten solide beginnt, dann immer weiter ablaut bis man am Ende die letzten 10 Minuten damit verbringt seinen Kopf gegen den nächsten greifbaren, harten Gegenstand zu hämmern in der Hoffnung, damit die soeben gesehen Szenen wieder heraus zu bekommen.
Spart euch den Kinobesuch – spart euch den auf jeden Fall, denn nicht einmal hart gesottene No-Brainer können die 10 minuten lieblosdahingerotzte Action über den traurigen Rest hinwegtrösten.
Allerhöchstens mal aus der Videothek ausleihen – wär wirklich Schade ums Geld und den verschwendeten Abend.
Bild: 10/10
Ton: 08/10
Film: 04/10
Freitag, 1. Januar 2010 20:16
OMG!… “fielen” …da krieg ich ja Pipi in die Augen!
Samstag, 2. Januar 2010 23:27
@ProQuality
na ja solange es wieder “ablaut” :-D
Sonntag, 28. Februar 2010 18:13
meine mama bumst den neger