Beitrags-Archiv für die Kategory 'Satire'

Was?.PAL.German.1973.DVD9.Untouched

Mittwoch, 10. März 2010 14:48

Nancy, amerikanische Studentin auf Europatrip, entkommt einer Vergewaltigung und landet Hilfe suchend in einer Villa über der italienischen Mittelmeerküste. Sie lernt die müßiggängerischen Bewohner und sexuellen Vorlieben kennen. Zuhälter Alex verführt Nancy. Tony und Lollipop üben Dauerbeischlaf. Mosquito klaut Nancys Kleider, der Hausverwalter nähert sich Nancy im Schlaf, zwei Lesbierinnen ignorieren alles. Am nächsten Tag stirbt der Besitzer angesichts Nancys entblößter Scham. Nancy flieht und landet völlig nackt auf einem Lastwagen mit Schweinen.

Darsteller: Sydne Rome, Marcello Mastroianni, Hugh Griffith
Regisseur: Roman Polanski
Komponist: Bernard Bats, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)

Dauer: 01:48:58 | Format: ISO/VOB | Größe: 6800 MB | IMDb
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Mirror #2: Uploaded.to
Mirror #3: Share-Online.biz
Passwort: movie-blog.org Uploader: tordalk

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (2) | Autor: tordalk

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(7/7)

Montag, 8. März 2010 11:43

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(6/7)

Montag, 8. März 2010 11:42

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(5/7)

Montag, 8. März 2010 11:42

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(4/7)

Montag, 8. März 2010 11:41

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(3/7)

Montag, 8. März 2010 11:41

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper

MA.2412.Die.ganze.Wahrheit.Special.Edition.(Gesamtakt.inkl.Knackal.Special).Ger.DVD5.Untouched.(2/7)

Montag, 8. März 2010 11:40

Der Name spielt auf die Magistratsabteilungen der Stadt Wien an, die mit MA und nachgestellten zweistelligen Zahlen bezeichnet werden: Eine MA 2412 existiert daher nicht. Dieses für die Zulassung von Weihnachtsdekoration aller Art zuständige „Amt“ hat seinen Namen offensichtlich vom 24. Dezember. Die Serie ist eine Parodie auf das Amtswesen im allgemeinen und das österreichisch-wienerische Amtswesen im Besonderen. Sie zitiert so ziemlich alle gängigen Klischees über Ämter, Beamte und allgemein-menschliches, insbesondere:

* Parteienverkehr: Parteien (Antragsteller) dürfen (wie in der Realität) nur zu gewissen Amtszeiten verkehren, was in der Serie jedoch satirisch überspitzt wird: Amtszeiten der MA 2412 hängen von der (stets mangelnden) Lust und Laune, oder auch nur Anwesenheit der Beamten ab.

* Lange Wartezeiten: Vor dem Zutritt zum Büro muss enorm lange gewartet werden. Der Ordnung halber sind in österreichischen Ämtern gängige Wartenummern (in der Serie: Startnummern von Rennläufern) verpflichtend vorgesehen, was angesichts oft nur einzelner tagelang Wartender mitunter zu süffisanter Ablehnung des Zutritts führt.

* Unzuständigkeit: Das Weiterschicken von „Parteien“ wird auch hier überzeichnet: Da Hr. Weber beispielsweise mangels Schulung nicht berechtigt ist, einen bestimmten Stempel zu benutzen, schickt er die Partei weiter zum Vorgesetzten und am gegenüber liegenden Schreibtisch sitzenden Herrn Ingenieur Breitfuß, bei dem neuerlich gewartet werden muss.

* Unfreundlichkeit: Parteien werden schikaniert, auch beleidigt, sind aber wehrlos, weil auf die Ausstellung oder Bearbeitung eines bestimmten Formulars angewiesen.

* Arbeitseifer: Während der Dienstzeit wird, Büroarbeit ausgenommen, so ziemlich alles gemacht: Modellbau, Lektüre erotischer Männerzeitschriften, Privatgespräche auf Amtskosten, „Außendienst“ in Einkaufszentren, bürointerne Meisterschaften im Darts-Spiel werden abgehalten, …. Dass daneben, wie wohl in allen Büros, Konversation geführt, genörgelt oder gestritten wird, versteht sich.

Am 25. Dezember 2003 lief mit MA 2412 – Die Staatsdiener der Kinofilm an, in dem die TV-Serie ihren Abschluss fand.


Dauer: 14:40:00 | Format: DVD5 | Größe: 27,6 GB
Download: Rapidshare.com
Mirror #1: Netload.in
Passwort: movie-blog.org Uploader: TripleH

Thema: DVD, Komödie, Satire | Kommentare (0) | Autor: musicupper